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  Sellner Gruppe
Zulieferer der Automobilindustrie
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Die Sellner Gruppe, mit Sitz in Neuendettelsau und neun weltweiten Produktionsstandorten, ist ein erfolgreiches Beispiel der Buy-and-Build Strategie von EquiVest. Die Gruppe erzielte in Summe einen Umsatz von rund € 175 Mio. im Jahr 2007. Die erste Portfoliogesellschaft war die Strähle + Hess (Akquisition 2001), die sich auf textile Oberflächen spezialisiert hat, gefolgt von SC Schäfer Car Specials und Oesterle SLR (Akquisition 2002 und 2004). Die beiden vorgenannten Unternehmen sind Produzenten für Leder-, Holz- und Karbonteile für exklusive Fahrzeuginnenausstattung. Ende 2005 wurden die Unternehmen Sellner und IPG mehrheitlich akquiriert, welche zu den führenden Herstellern von Edelholzzierteilen sowie Kunststoff-Funktionsteilen und Verkleidungen für den Kfz-Innenraum gehören. Anfang 2008 akquirierte die Sellner Gruppe den Bereich Holz-Innenausstattung von Behr in Wallerstein (Deutschland) und in Grand Rapids (USA). Im Sommer 2009 erwarb die Sellner-Gruppe eine Mehrheitsbeteiligung an der Angell-Demmel-Gruppe, dem marktführenden Hersteller von Zierteilen aus Aluminium. Die Sellner Gruppe wurde damit zu einem der weltweit führenden Hersteller dekorativer Oberflächen im Fahrzeuginterieur aus Holz, Kunststoff, Metall, Leder und Textil. Zum Kundenspektrum zählen die Premium-Hersteller der Automobilindustrie: Porsche, Daimler AG, BMW, Audi, VW, Ford, General Motors sowie führende Systemlieferanten. Während die Sellner-Gruppe die Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 gut meisterte, führten operative Verluste aufgrund hoher Ausschussquoten beim Volumenanlauf für neue Fahrzeugmodelle sowie Fehlkalkulationen von Fertigungskosten bei diesen Großaufträgen insbesondere im Sellner Holzwerk Heilsbronn und im Metallwerk Lindau/Kennelbach zur Insolvenz der Holding sowie der deutschen Tochtergesellschaften im Bereich von Holz, Metall und Kunststoff. Der europäische Teil des Metallbereichs wurde zwischenzeitlich an einen führenden Systemlieferanten verkauft.







 
 
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